Mikroverkapselung für optimale Bioverfügbarkeit.

Die Technologie aus der Schweiz.

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Bioverfügbarkeit beschreibt, wie viel von einem eingenommenen Stoff tatsächlich im Körper ankommt, statt unverwertet ausgeschieden zu werden.

droppers nutzt ein Mikroverkapselungs-Verfahren, das in einem darauf spezialisierten Schweizer Labor entwickelt wurde. Es macht fettlösliche Wirkstoffe wasserlöslich und damit für den Körper aufnehmbar. Diese Seite erklärt, wie das funktioniert und worauf sich der Ansatz wissenschaftlich stützt.

Das Problem mit der Aufnahme.

Warum klassische Nahrungsergänzungs-
mittel oft nicht ankommen.

Viele wertvolle Pflanzenstoffe sind fettlöslich. Ein klassisches Beispiel ist Curcumin aus Kurkuma. In herkömmlichen Kapseln und Pulvern werden weniger als zwei Prozent davon vom Körper aufgenommen (Anand et al., 2007). Der Rest verlässt den Verdauungstrakt, ohne im Gewebe angekommen zu sein.

Das gilt nicht nur für Curcumin. Auch Boswelliasäuren aus Weihrauch und Coenzym Q10 sind fettlöslich und müssen erst aufwendig verarbeitet werden, bevor der Körper sie nutzen kann.

Die Lösung mit körpereigenen Prozessen.

Mikroverkapselung.
Entwickelt in der Schweiz.

Der Körper bildet zur Verarbeitung fettlöslicher Stoffe selbst sogenannte Mizellen, kleine kugelförmige Strukturen, die fettlösliche Moleküle wasserlöslich machen. Dieser Prozess ist energieaufwendig und in seiner Kapazität begrenzt.

Mikroverkapselung greift genau hier an. Die fettlöslichen Wirkstoffe werden bereits vor der Einnahme in eine wasserlösliche Hülle eingebettet. Damit passieren sie den Verdauungstrakt, ohne dort den Großteil ihrer Wirkstoffmenge zu verlieren, und kommen am Wirkort an: in der Zelle.

Das Verfahren wurde in einem Schweizer Labor entwickelt, das sich auf Bioverfügbarkeit spezialisiert hat. Schweizer Verarbeitungsstandards stehen seit Jahrzehnten für pharmazeutische Präzision und regulatorische Strenge, beides Voraussetzungen für eine Technologie, in der jeder Verarbeitungsschritt nachvollziehbar dokumentiert sein muss.

So funktioniert es in droppers

Vier Wirkstoffe,
für deinen Körper optimiert.

Kurkuma, Weihrauch, Coenzym Q10 und Vitamin C liegen in droppers in mikroverkapselter Form vor. Jeder einzelne Wirkstoff erreicht damit ein Vielfaches der Bioverfügbarkeit klassischer Formulierungen.

Die vier Wirkstoffe arbeiten in zwei Linien zusammen:

  • An der Ursache: Coenzym Q10 und Vitamin C, dort wo oxidativer Stress die Zelle belastet.
  • An der Folge: Kurkuma und Weihrauch, an der stillen Entzündung als spürbarer Folge.

Ausgewählte Studien zur Bioverfügbarkeit und zu den vier Wirkstoffen.

Wissenschaftliche Grundlage

Bioverfügbarkeit und Mikroverkapselung

Kurkuma und Curcumin

Weihrauch und Boswelliasäuren

Coenzym Q10

Vitamin C

Wenn Belastung zum Zustand wird.

S w i s s S C I E N C E –
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droppers Zell-Komplex 30 ml€59

Ab € 49 / Monat.

Vier Wirkstoffe, mikroverkapselt und abgestimmt für ihre Bioverfügbarkeit. So entsteht im Körper die Reserve, die unter Dauerbelastung trägt.

Fragen zur Technologie.

  • droppers wurde über mehrere Jahre in Zusammenarbeit mit Ärzten und einem spezialisierten Labor entwickelt. Jede der vier Komponenten wurde wissenschaftlich geprüft, jedes Mischungsverhältnis abgestimmt. Die Rezeptur folgt dem Grundsatz: vier Wirkstoffe, die zusammenarbeiten, schlagen zwanzig, die nebeneinander stehen.

  • Mikroverkapselung ist eine Technologie, bei der fettlösliche Wirkstoffe in eine wasserlösliche Hülle aus Mizellen eingebettet werden. Diese Hülle macht die Wirkstoffe für den Körper besser aufnehmbar und transportiert sie direkt an den Wirkort in der Zelle. Bei droppers werden Kurkuma, Weihrauch, Coenzym Q10 und Vitamin C mikroverkapselt, um eine hohe Bioverfügbarkeit zu erreichen.

  • Tropfen wie droppers haben gegenüber Tabletten und Kapseln drei Vorteile: schnellere Aufnahme über die Mundschleimhaut, geringere Belastung des Verdauungstrakts und höhere Bioverfügbarkeit dank Mikroverkapselung. Dadurch kommt mehr Wirkstoff dort an, wo er wirken soll: in der Zelle.

  • Die Rezeptur von droppers basiert auf etablierter Forschung zu jedem einzelnen der vier Wirkstoffe. Coenzym Q10, Vitamin C, Curcumin (aus Kurkuma) und Boswelliasäuren (aus Weihrauch) zählen zu den am besten dokumentierten natürlichen Wirkstoffen in der Ernährungsforschung. Vitamin C verfügt über zugelassene Health Claims gemäß EU-Verordnung 432/2012.

  • Bioverfügbarkeit gibt an, welcher Anteil eines Wirkstoffs tatsächlich am Wirkort in der Zelle ankommt. Die Menge auf dem Etikett sagt nichts darüber aus, wie viel davon wirken kann. Klassische Kurkuma-Kapseln haben oft eine Bioverfügbarkeit unter zwei Prozent, sodass über 98 Prozent des Wirkstoffs ungenutzt ausgeschieden werden. Bioverfügbarkeit entscheidet damit über den Unterschied zwischen Etikett und Effekt.